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Neuigkeiten aus Nägelstedt

Eine informative Bürgerversammlung fand am 28. November statt

01.12.2018
Bürgerversamlung am 28. November 2018 im Kulturpalast (Bürgerhaus)

[Christopher Jäckle, Nägelstedt]

Am gestrigen Abend sprach unser Bürgermeister Torsten Wronowski vor voll besetztem Haus über die Vorhaben für die kommenden Monate und Jahre, sowie über Dinge die schon angelaufen sind.

Für die Versorung mit Getränken, insbesondere nach dem offiziellen Teil, sorgte der Dorfkulturverein.

Und darum ging es:

Umgestaltung des Friedhofseinganges

Auf Grund der Enge im Zugangsbereich zur Friedhofskirche werden die Koniferen am Weg zwischen Tor und Kirchentür sowie die Bäume vor der Kirche entfernt. Die Wege werden neu angelegt und dabei verbessert damit die Bestattern besser zurecht kommen. Neu begrünt wird mit Hainbuche.

Dacherneuerung Feuerwehr / Gemeindeverwaltung

Im kommenden Jahr wird das Dach des Feuerwehr- und Gemeindeverwaltungsgebäudes erneuert.

Sanierungsantrag Altarraum Stiftskirche

Es wurde der Antrag zur Fertigstellung des Altarraumes gestellt. Die nötigen Eigenmittel sind vorhanden. Nachdem dieser Schritt abgeschlossen wird soll möglicherweise 2020 oder 2021 die Sanierung der Tonne angegangen werden.

Sanierung zweier Räume im Schieferhof

Derzeit werden 2 weitere Räume im Schieferhof saniert. Im kommenden Jahr soll ein weiterer Antrag gestellt werden um die nächsten 2 Räume sanieren zu können. In der geplanten Reihenfolge ist als nächstes dann der Hof dran.

Für die Planung des Hofes mit der Beseitigung des Oberflächen Wassers, Höhenplanung, Strom, Beleuchtung, etc. gibt es die 75% Förderung. Der weitere Werdegang wird später entschieden.

Enge Straße

In der Engen Straße werden die Birken und Tannen entfernt. Die Ersatzpflanzung wird aus in jedem Fall kleineren Pflanzen bestehen. Möglich wären vielleicht Magnolien? Das ist noch nicht entschieden. Nur die Bäume kommen weg.

Hinter den Wänden

Das Dreieck am oberen Ende der Straße wird umgestaltet. Auch hier werden einige Bäume entfernt und durch kleines ersetzt. Die Bordsteinkante wird abgesenkt.

Zum Unstruttal

Die hier stattfindenden Baggerarbeiten gehören zum Ausbau der Wasserversorgung. Dies geschieht im Zusammenhang mit der Verlegung eines Glasfaserkabels der Thüringer Netkom vom Ort bis zum Gittermast auf dem Wartberg. Und hier wird eben Strom und Wasser gleich mit gelegt.

Brückengeländer

Für die Brücke zu Lohmühle ist ein neues Geländer nötig. Das Material ist schon da. In diesem Zusammenhang wird auch das Geländer das zur Gänsebrücke führt repariert. Allerdings stellt die Reparatur nur eine Übergangslösung dar. Die Brücke zur Lohmühle wird später komplett erneuert. Mit dem neuen Bürgermeister der Stadt wurde dazu verabredet, dass dies al Metallbrücke ausgeführt wird. Einer erneuten Holzkonstruktion steht Herr Reinz skeptisch gegenüber und befürwortet daher eine Metallbrücke.

Einkaufscontainer

Derzeit schreiten die Arbeiten am Estrich und dem Fliesenboden voran. Danach geht es mit dem Regalbau und der Technik weiter. Der Abschluss des Projektes ist für 2019 fest eingeplant. Am Einkaufskonsum ist ein WLAN HotSpot geplant, der zum Betrieb der Einkaufsstätte ohnehin nötig ist. Die Einrichtung einer Elektrotankstelle wurde auch angeregt, dies scheint zumindest technisch möglich.

Kostenloses WLAN

Die Stadt Bad Langensalza wird ihren Bürgern kostenlose WLAN HotSpots zur Verfügung stellen. In Nägelstedt werden 2 dieser HotSpots entstehen, und zwar einer am Sportplatz, der andere im Bürgerhaus. Darüber hinaus will die Stadtverwaltung den Schaukasten an der Gemeinde durch eine elektronische Version ersetzen. Hier soll ein Touchscreen den Zugriff auf Informationen ermöglichen. Die wird von den Stadtwerken realisiert.

Dorfzentrum

Der Bereich Wartbergstraße 19 soll in den Jahren 2019 und 2020 umgestaltet werden. Hierzu hat sich die Gemeinde mit den jetzigen Eigentümern zum weiteren Vorgehen geeinigt. Die derzeitige Bebauung wird komplett entfernt und durch weiter hinten liegende Gebäude ersetzt. Geplant sind 3 kleine, aneinandergrenzende Gebäude von jeweils 8 x 8 Metern in denen auch Räumlichkeiten vorgehalten werden die den Einsatz einer Gemeindeschwester ermöglichen. Die in den Wendejahren weggefallene Dienstleistung wird derzeit von der Thüringer Landesregierung unter dem Namen „fliegender Engel“ wiederbelebt. In unsere Nähe entsteht dieser Dienst gerade in Kirchheilingen.

Vor den Häusern werden 4 Parkplätze angelegt und seitlich ein Generationenpark genannter Platz zum Verweilen.

Abwasser

Der Neubau der Abwasserentsorgung im Dorf hat sich um mindestens ein Jahr verschoben. Frühester beginn wäre 2020. Da die Landesregierung derzeit versucht die Straßenausbaugebühren abzuschaffen kann uns das nur recht sein, und muss uns hoffen lassen dass diese Gebüren tatsächlich abgeschafft werden.

Kirmeszeltplatz

Der Platz an der Merksleber Straße soll etwas begünt werden.

Gehölzschnitt verbrennen

Das Verbrennen von Gehölzschnitt ist in seiner bisher bekannten Art in Thüringen verboten. Daher wird es Feuer in der bisherigen Art auch nicht mehr geben. Der immens große Haufen oberhalb des Bürgerhauses an der Laiden wurde aufwändig entsorgt. So etwas kann nicht noch einmal gemacht werden.

Zum Abtransport von Gehölzschnitt könne wir 2 Varianten wählen. Eine besteht darin, dass 2 Mal im Jahr ein Container gestellt wird, in den dann auf Länge Geschnittenes geworfen werden kann. Die andere Variante besteht darin, einfach Termine mit der Müllabfuhr abzustimmen, zu denen Schnittgut abgefahren wird. Die Kosten würden dann auf die Schwarze Tonne umgelegt.

BuFDi

Der Musikverein sucht jemanden, der im Rahmen einer Beschäftigung im Bundesfreiwilligendienst für Ordnung und Sauberkeit in den Räumen des Vereins sorgt. Hier stehen 270€/Monat im Raum.

MiniJobber

Für das Bürgerhaus wir ein Minijobber gesucht, der den Zugang zum Bürgerhaus sowie die Übergabe des Hauses an Mieter regelt. Hier wurden ca. 100€/Monat genannt.

Löschfahrzeug

Im Zuge der Sanierung der Langensalzaer Feuerwehr wird dort ein Löschfahrzeug vom Typ 1612 frei. Dieses wird überholt und ersetzt danach einen der beiden W50 der Nägelstedter Feuerwehr. Da die Nägelstedter Jugendfeuerwehr eine der Größten ist konnte auch die Anschaffung eines VW Busses für die fFW erreicht werden.

Ortsschild

Das Ortseingangschild wurde bis an die Kreuzung am Sportplatz vorverlegt. Der Grund hierfür ist die kommende Sanierung der Brücke. Steht das Ortsschild dort vorne, so wird auch wieder ein Fußweg über die Brücke führen. Ohne das Ortschild am neuen Platz würde die Brücke ohne Fußweg gebaut.

Termine

13. Dezember – Seniorenweihnachtsfeier im Bürgerhaus

16. Dezember – Weihnachtsmarkt im Komturhof

Allgemeines

Die Bautätigkeiten im Wohnungsbaugebiet Weinberg nehmen deutlich an Fahrt zu. Es wurde erst heute wieder ein Grundstück erworben.

Der Kindergarten ist ausgelastet, derzeit haben wir rund 40 Kinder in der Tagesstätte

Fragen und Antworten

Im Frageteil ging es um verschiedene Themen, als erstes um die Brücke am Ortseingang. Gefragt wurde auf wieviel Tonnen die neue Brücke ausgelegt wird. Dazu wurde gesagt das die Straße eine Kreisstraße ist und die Brücke daher auf ganz normale LKW lasten ausgelegt wird. Die Ablastung die derzeit besteht entfällt damit. Auch aus dem Grund, dass nach der Erneuerung der Brücke wieder Schwerlast-LKW-Verkehr möglich ist, wurde darauf verwiesen, dass  ein Kreisverkehr im Dorfzentrum den Verkehr vielleicht etwas aus dem Dorf hält, aber zumindest die Geschwindigkeit enorm reduziert. Die Planung für die neue Brücke wird frühestens 2020/21 beginnen. Vor 2021 ist also keinerlei Änderung an der Brücke möglich.

An dieser Stelle der Diskussion kam es auch auf die Bushaltestelle zu sprechen. Diese läge an der jetzigen Stelle etwas ungünstig. Das Problem sei aber, dass der Ort so gewählt sein muss, dass der Bus auch wenden kann. Und damit kann die Haltestelle kaum wo anders hinkommen. Wenn die Haltestelle verschoben werden sollte, dann ohnehin erst, wenn Wasser und Abwasser im Dorf neu verlegt werden. In diesem Zusammenhang wurde von einigen Bürgern auch angefragt, ob man vom Anger bis zur Bushaltestelle vielleicht Tempo 30 ausweisen könne? Das will der Bürgermeister prüfen lassen.

Zu den Vereinen: Dieses Jahr konnte der Dorfkulturverein wieder Mittel zum Eigenanteil des Dorfes an Erneuerungen geben. Damit wird weiter in den Komturhof investiert. Die Gruppe des Bauerntheaters plant eine Ausstellung mit einheimischen Künstlern im Schieferhof. Auf Zuruf konnte Knut Seifert schon 6 Künstler nennen, die im Komturhof / Schieferhof ausstellen können.

Zum Tag des offenen Denkmals wird in der Stiftskirche ein Vortrag zur Turmuhr gehalten.

Die Abwasserleitung kann frühestens ab 2020 gebaut werden, der plan im Abwasserzweckverband hat sich wieder nach hinten verschoben.

Zur Windkraft gibt es keine aktuellen Neuigkeiten. Die Vorgesehenen Flächen sind ausgelegt. Wo aber in Thüringen Windkraft gebaut wird ist noch nicht entschieden. Ein Windkraftgebiet in der langensalzer Gemarkung / zwischen Merxleben und Langensalza wurde im Langensalzaer Stadtrat seinerzeit abgelehnt.

Der Schafstall auf dem Wartberg ist nun im Betrieb durch die Agrar-Unstruttal aus Vargula. Wer sich da mal umschaut sieht: es hat sich schon einiges getan.

Zum Fußweg in der Langgass‘ (Zum Unstruttal zwischen Backsberg und Anger): hier wurde dem Weg von allen Seiten bestätigt so ziemlich der schlechteste im Dorf zu sein. Das Problem welches einer Sanierung im Weg steht ist die Abwasser/Wasserleitung … die unter dem Weg liegt. Damit muss auch dieses dringend nötige Projekt auf die Sanierung von Wasser/Abwasser im Dorf warten.

Damit kam man gleich zum nächsten Fußweg: dem in der Engen Straße. Der ist zu schmal und von Autos „runtergefahren“. Damit muss jeder der dort aus dem Haus tritt erstmal vorsichtig um die Ecke schauen, ob gerade etwas vorbei fährt. Hier muss man sich mit allen Anliegern die Situation einmal vor Ort ansehen und Möglichkeiten aufzeigen. Zu den Gärten der unteren Grundstücke hin kann man die Straße nicht verbreitern da hier ein erhebliches Gefälle besteht. Dieses müsste sonst mit großem Aufwand baulich abgefangen werden … wozu natürlich keine Mittel zur Verfügung stehen.

Das „Hühnerhaus“ oberhalb des Bürgerhauses wird von DKV und Feuerwehrverein weiter im rahmen der Möglichkeiten auf Vordermann gebracht. Es wurde betont dass hier keine Party-Location entsteht sondert das Objekt dringend als Lagerraum gebraucht wird.

 

Damit schloss die Versammlung,
Bürgermeister Wronowski wünschte allen Anwesenden eine schöne Vorweihnachtszeit und alles Gute.

 
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